Schlecht golfen – und so die Natur schützen

Mit jedem miesen Schlag die Natur schützen: Graubünden Ferien lanciert eine ungewöhnliche Kampagne zur Förderung der Biodiversität.

Mies spielen und dafür auch noch belohnt werden? Was wie ein schlechter Witz klingt, wird für Schweizer Golferinnen und Golfer in den kommenden Wochen und Monaten Tatsache.

Tatsächlich haben Golferinnen und Golfer in Graubünden ab sofort einen zusätzlichen Anreiz, ihre Bälle nicht immer perfekt zu schlagen. Denn: Eine neue Spendenaktion von Graubünden Ferien belohnt jene, die schlecht spielen, indem sie fünf Franken pro verschlechtertem Handicap zur Förderung der Biodiversität auf den Golfplätzen des Kantons beitragen.

Bereits im letzten Jahr zeigte Graubünden Ferien mit ihrer Patgific-Golfkampagne, dass Golfen in Graubünden besonders entspannt sein kann. In diesem Jahr geht diese Idee noch einen Schritt weiter: Golferinnen und Golfer des Bergkantons dürfen ohne Leistungsdruck spielen und dabei Gutes für die Natur tun.

Eine «Win-Win»-Situation

«Gelassener spielen und etwas für die Umwelt tun – Golfen in Graubünden ist immer eine Win-Win-Situation, sogar wenn man verliert», wird Jan Kempter, Creative Director bei der Werbeagentur Wirz, in einer Mitteilung zitiert.

Das Prinzip in dieser Spendenaktion ist einfach: Golferinnen und Golfer spielen wie gewohnt Turniere oder EDS-Runden. Verschlechtert sich dabei ihr Handicap, können sie ihre Scorekarte fotografieren und auf einer speziellen Landingpage hochladen. Der Spendenbetrag erhöht sich daraufhin um fünf Franken.

Die Aktion wird durch eine umfassende Onlinekampagne unterstützt, die unter anderem einen Film, verschiedene Snippets sowie Social und Native Ads umfasst.

Bis Okober Zeit, schlecht zu spielen

Die Initiative ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Graubünden Ferien, dem Amt für Natur und Umwelt, Terraviva und dem Bündner Golfverband. Gemeinsam setzen sie sich zum Ziel, die Biodiversität auf den Golfplätzen der Region zu fördern.

Golferinnen und Golfer haben nun bis zum 6. Oktober 2024 Zeit, mies zu spielen – und damit einen wertvollen Beitrag zur Natur zu leisten.

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