Der Schweizer Golfplatzarchitekt Peter Harradine gehört zu den renommiertesten Fachmännern seiner Gilde. Im Interview äussert er sich zu Schweizer Golfplätzen, kritisiert die Profigolf-Tour und erklärt, warum Augusta National ein schlechter Platz ist.
Wir treffen Peter Harradine in einem Hotel am Flughafen Zürich. Als Kosmopolit, der eine Hälfte des Jahres in der Tessiner Gemeinde Caslano lebt und die andere Hälfte in Dubai, fühlt er sich als Vielflieger im internationalen Umfeld sichtlich wohl. Der grossgewachsene 77-Jährige wirkt in Jeans und schwarzer Lederjacke überraschend jugendlich. Er begrüsst einen mit kräftigem Händedruck, bietet unkompliziert das Du an und platziert zwei Handys auf dem Tisch. Während des Gesprächs wird auf beide laufend angerufen. Peter ist offensichtlich ein gesuchter Gesprächspartner und Fan von Rockmusik. Auf dem Schweiz-Handy klingelt es lautstark mit «Satisfaction» der Rolling Stones, auf dem Dubai-Handy tönt es mit «Smoke on the Water» von Deep Purple. «Ich mag diese Art von Musik», sagt er und lächelt verschmitzt.
Was an Peter sofort auffällt, ist sein Dialekt. Er vermischt Hochdeutsch und Tessiner Intonation mit einem Anflug von britischem Akzent. Die Begründung dafür liefert die Biografie des bekanntesten Schweizer Golfplatzarchitekten: Geboren ist Peter Harradine in Bern und aufgewachsen in der Tessiner Gemeinde Caslano nahe Lugano, welches er immer noch sein Daheim nennt. Dass er heute Golfplatzarchitekt ist, wurde ihm in die Wiege gelegt. Sein 1911 in Enfield bei London geborener Vater Donald «Don» Harradine galt zu Lebzeiten als einer der einflussreichsten Golfplatzarchitekten in Europa. Sein Stil wird in seiner Autobiografie von Autor Götz Mecklenburg als «unaufdringliche Formensprache eines Golfplatzes in der ursprünglichen Landschaft, allerdings auf hohem sportlichem Niveau» umschrieben. Als Spezialität des Harradine-Golfplatzdesigns etablierte sich «der Bau von Golfplätzen auf sehr kleinen Flächen und mit geringem Budget».
Bestes Beispiel für das Harradine-Design ist der Platz in Bad Ragaz. «Das Harradine-Konzept besteht bis heute aus dem möglichst weitgehenden Erhalt und der Integration der existierenden Topografie und Natur in unsere Golfplatzarchitektur», erläutert Peter. Mittlerweile hat Harradine-Golf in Europa, Afrika, Asien und dem Nahen Osten über 200 Golfplätze realisiert. Vom alpinen Gelände in der Schweiz bis hin zu Wüsten in den Arabischen Emiraten: Für jeden Landstrich denken sich die Harradines die passende Spielbahngestaltung aus.
Denn seit einiger Zeit wird Peter von seinem ältesten Sohn Michael unterstützt, womit die Harradine-Familientradition der Golfplatzarchitektur fortlebt. «Ich bin stolz darauf, führt Michael unser Unternehmen in dritter Generation und als einstiges Mitglied der Schweizer Golf-Nationalmannschaft mit mir weiter. Mit seinem Abschluss als Landschaftsarchitekt an der Hochschule für Technik in Rapperswil bringt er die besten Voraussetzungen mit.» Gemeinsam sind die beiden Harradines derzeit daran, in Pakistan einen laut Peter dereinst spektakulären Golfplatz zu realisieren. Die Arbeiten geschehen naturgemäss vor Ort. Koordiniert werden die Geschäfte sowohl vom Hauptsitz in Caslano aus als auch vom zweiten Geschäftssitz in Dubai. Dort betreiben die Harradines übrigens ihre zweite Firma Orient Irrigation Services, die sich mit rund 1800 Mitarbeitenden dem Design, der Planung und dem Bau von Parkanlagen und Gärten widmet, wie Peter sagt: «In Dubai stammt mittlerweile bald ein Drittel aller solchen Anlagen von uns.» Die Gestaltung von Golfplätzen liegt Peter Harradine aber mehr am Herzen, wie er im folgenden Interview immer wieder durchblitzen lässt. Hier spricht ein Golfplatzarchitekt von Weltformat mit Schweizer Wurzeln, der trotz seinem fortgeschrittenen Alter nichts von der Begeisterung für seine Arbeit verloren hat, im Gegenteil.
Jeans und Lederjacke gehören zur sportlichen Erscheinung von Golfplatzarchitekt Peter Harradine.
Peter Harradine, wird es in der Schweiz in Zukunft neue Golfplätze geben?
Nein, ich glaube nicht, dass in der Schweiz nochmals ein Platz gebaut wird. Im Sommer 2017 wurde meines Wissens der letzte neue Golfplatz in der Schweiz eröffnet. Leider werden hierzulande keine neuen Plätze mehr gebaut, weil die Baubewilligungen äusserst schwer, wenn nicht gar unmöglich zu erhalten sind.
Bräuchte es in der Schweiz denn weitere Golfplätze?
In gewissen Regionen bestimmt, beispielsweise im Tessin. Und viele Schweizer Plätze würden sich Verlängerungen wünschen, welche aber äusserst schwierig zu realisieren wären. Die Auflagen der Baubehörden und des Naturschutzes sind in der Schweiz unglaublich streng.
Welche Kritik wird denn heute am häufigsten gegen Golfplatzprojekte laut?
In ganz Zentraleuropa hat der Golfsport leider immer noch einen schlechten Ruf, das ist unser Problem. Es fehlt an der nötigen Lobby, um in der Öffentlichkeit das Klischee der versnobten Golfenden zu widerlegen. Ich weiss, dass ganz viele Golfende weit weg sind von diesem veralteten Klischee – aber der schlechte Ruf besteht leider in den Köpfen der Nicht-Golfenden. Und speziell in der Schweiz ist Golf immer noch sehr teuer, abgesehen von den Migros-Plätzen und kleineren Anlagen wie Arosa oder Sedrun, wo das Greenfee bezahlbar ist und die Spielenden viel Spass haben. Gleichzeitig müssen die Greenfees in den angestammten Clubs hoch sein, weil der Unterhalt eines Golfplatzes und die allfällige Pacht des Landes unheimlich teuer sind.
Wie unterscheiden sich die Schweizer Golfplätze von denen im Ausland?
In der Schweiz haben wir nicht viel Land zur Verfügung, weshalb unsere Golfplätze nicht sehr gross sind. Bei Golf Gerre Losone, der von den Back-Tees doch ziemlich lang ist, haben wir die 18 Spielbahnen auf 44 Hektaren gebaut. Da bleiben einem in der Platzierung der Fairways nicht sehr viele Möglichkeiten. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Schweizer Plätze alle älteren Datums und deshalb auch kürzer sind. Und Landreserven für die Verlängerung der bestehenden Plätze gibt es kaum. Im nahen Ausland wie Deutschland oder Frankreich dagegen haben wir viele Plätze verlängern können, weil dort die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind.
Warum will man die alten Plätze denn so dringend verlängern?
Mit der Weiterentwicklung der Schlägertechnologien und der Bälle hat sich der Golfsport deutlich verändert. Als ich jung war und in den Sechziger- und Siebzigerjahren von meinem Vater das Handwerk der Golfplatzarchitektur gelernt habe, bauten wir Dogleg- Fairways von maximal 220 Metern – heute sind wir bei 280 Metern Länge. 60 Meter mehr, das ist viel! Früher haben wir Plätze gezeichnet, die von Golfenden viel mehr strategisches Spielgeschick verlangt haben, man musste beim Spiel denken.
Mit seinem Sohn Michael führt er das Schweizer Unternehmen in dritter Generation.
Neuster Harradine-Platz
Der jüngste Harradine-Platz feierte diesen Sommer seine Eröffnung. Die Planung des AK Bars Golf Resort in Kazan, Russland, am Ufer der Wolga, begann im Oktober 2020. Der Bau dauerte etwa zwei Jahre. Für den rund 80 Hektaren grossen Golfplatz mussten rund 800 000 Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Dies, um die Fairways vor Hochwasser zu schützen. Michael Harradine leitete das Projekt mithilfe seines Vaters Peter, der die natürlichen Voraussetzungen für den Platzbau lobt: «Ein Vorteil war bei diesem Projekt die Tatsache, dass das Gelände über einen gewachsenen Baumbestand verfügte, den wir in den Platz integrieren konnten. Und dass die Wolga unmittelbar an den Golfplatz angrenzt, war ein weiterer Pluspunkt.»
Hat die PGA-Profitour auch einen Einfluss auf diese Entwicklungen?
Ganz bestimmt, denn mit dem zunehmenden Einfluss des amerikanischen Profigolfes kam zwangsweise weltweit immer mehr Länge ins Spiel. Golf hat sich in den letzten Jahren dahin gehend schlecht entwickelt, hin zum reinen Target-Golf. Das heisst, es wird nur noch auf Länge gezielt. Ein Profi, der mit dem Driver vom Abschlag nicht mindestens 300 Meter Carry schlägt, hat keine Chance. Heute gilt nur Länge, Länge und nochmals Länge. Ein Platz muss unbedingt Par-72 sein, was meiner Meinung nach totaler Quatsch ist. Es gibt viele sehr gute Plätze mit Par-68, die nicht leichter zu spielen sind als ein 72-er, im Gegenteil.
Wie erklärst du dir, dass sich Schweizer Golfprofis so schwertun in internationalen Turnierreihen?
Als junger Spieler muss man hungrig sein und über viel Durchhaltevermögen verfügen, um auf der Profitour bestehen zu können. Diese Voraussetzung ist vermutlich bei den wenigsten gegeben. Das Leben als Profispieler ist extrem hart, es braucht viel Wille. Und wie bereits erwähnt, können wir die Schweizer Plätze nicht beliebig verlängern. Das schränkt die Trainingsmöglichkeiten in der Schweiz leider zusätzlich ein. Und die Härte und Schnelligkeit der Greens auf der Profitour sind anders als bei vielen Plätzen der Schweiz. Wir sind derzeit an einigen Orten daran, die sogenannten Dreck-Greens durch neue Sand-Greens zu ersetzen, die sich ganz anders spielen lassen.
Erklär uns doch bitte die Unterschiede von einem Linkszu einem Parkland- und zu einem Signature-Platz.
Auf einem Links-Platz muss man denken sowie kürzer und präziser spielen als anderswo. Diese Golfplätze sind in der Regel flach und harmonisch in die Natur eingebettet. Hier muss man strategisch an den Abschlag gehen. Es geht nicht nur um die Länge der Schläge. Darum gibt es auf der Profitour nicht viele Amerikaner, die auf einem Links-Platz ein Turnier gewinnen. Potbunker, die man nicht von Weitem sieht, und ein Rough, das seinen Namen noch verdient, machen das ursprüngliche Links-Golf zum Erlebnis. In der Schweiz gibt es meiner Meinung nach keine reinen Links- Plätze.
Und was zeichnet einen Parkland-Platz aus?
Ein Parkland-Platz ist in der Regel mit vielen Bäumen gestaltet. Bad Ragaz oder Lugano sind gute Beispiele dafür. Die grossen Bäume sind schön und sie geben auch Sicherheit vor verirrten Bällen vom Fairway nebenan. Ich mag diese Art von Plätzen sehr, wo die Spielenden nicht mit Fairwaybunkern zu kämpfen haben, sondern mit natürlichen Hindernissen wie Bäumen. Diese strafen das Amateurspiel viel weniger als Bunker. Wenn, dann muss ein Bunker strategisch platziert sein, beispielsweise im Knick eines Doglegs oder vor einem Green. Bei vielen Plätzen in der Schweiz, die vor längerer Zeit gebaut wurden, könnten viele Bunker aufgehoben werden. Sie haben keinen Einfluss mehr auf das Spiel und sind im Unterhalt für die Greenkeeper zudem sehr aufwendig und teuer.
Was hältst du von dem Trend hin zu Signature-Plätzen?
Die Bezeichnung «Signature-Platz» hat nichts mit der Art und Qualität des Platzes zu tun. Dafür gibt meist ein ehemaliger Tour-Pro seinen Namen her und erhält von den Platzbesitzern viel Geld. Oftmals ist es auch noch so, dass diese meist neuen Plätze an den besten Lagen gebaut werden, von einer teuer bezahlten Armada von Platzarchitekten, Experten und ausgesuchten Handwerkern, welche am Ende ein Produkt abliefern, das sehr gut gemacht ist. Aber: Man müsste ein Versager sein, um unter solch perfekten Bedingungen einen schlechten Platz zu bauen.
Welche Plätze gefallen dir in der Schweiz und international am besten?
Der von mir gezeichnete Gerre Losone ist in der Schweiz mein Favorit. Dort war ursprünglich ein Maisfeld, das wir mit grössten Freiheiten in Sachen Gestaltung in einen Parkland-Platz verwandelt haben. Die Atmosphäre des Ortes trägt immer viel zum Platzerlebnis bei. Golfende haben in der Regel einen flachen Platz am liebsten, was in Losone der Fall ist. International ist der von mir geplante Doha Golf Club ein anspruchsvoller Golfplatz, auf dem auch die PGA Tour spielt. Hier hatten wir über 120 Hektaren Land zur Verfügung, quasi die dreifache Fläche von Gerre Losone. Das Loch 16 auf dem Championship Course in Doha ist mein Lieblingsloch; da haben wir vor dem Green einen mächtigen Felsen stehen lassen, das ist einmalig auf der Welt.
Welche Voraussetzungen müssen für einen guten Platz gegeben sein?
Die Topografie eines Ortes macht es aus, wie ein Platz schlussendlich daherkommt. Momentan sind wir daran, bei der Capital Smart City nahe Islamabad in Pakistan einen neuen 18-Loch-Platz zu bauen, der nach seiner Vollendung zu den besten Plätzen der Welt zählen wird. Die landschaftlichen Voraussetzungen dort sind einfach unglaublich gut. Die ersten neun Löcher werden voraussichtlich Ende 2023 spielbar sein.
Was kostet es, einen neuen Golfplatz zu bauen?
Es kommt sehr darauf an, wo der Golfplatz entstehen soll. Mit Bewässerungsanlage und der ganzen Infrastruktur, aber ohne Clubhaus, kostet ein Neubau zwischen 6 und 10 Millionen Franken.
Wann weiss man als Platzarchitekt eigentlich, dass ein neuer Platz gut ist?
Es kommt sehr darauf an, was man in Bezug auf einen Golfplatz als gut erachtet. Im Golf Club Sion, den wir vor 20 Jahren von 9 auf 18 Loch ausgebaut haben, wurde explizit kein Championship-Platz gewünscht, sondern ein für Greenfee-Spielende einfach zu handhabender Kurs. Für Sion ist das ein guter, weil finanziell lukrativer Platz. Für andere Golfclubs braucht es unbedingt einen Championship Course mit einer Länge von über 7000 Metern. Auf so einem Platz spielen dann aber nicht sehr viele, weil er für den Grossteil zu schwierig ist und deshalb wenig Spass macht. Für uns ist der Bau eines neuen Platzes heutzutage immer eine herausfordernde und beinahe unmöglich zu meisternde Gratwanderung – der Platz soll für alle Spielklassen spielbar sein, vom Scratchplayer bis zu Handicap 54.
Du hast mal Augusta National als schlechten Platz bezeichnet, warum?
Dieser Platz ist in meinen Augen aus mehreren Grün- den ein schlechter Platz, auch wenn das dort stattfindende Masters ein tolles Turnier ist. Zum Platz: Er ist rund das halbe Jahr geschlossen und nicht bespielbar, braucht also viel gutes Land, das lange brachliegt. Immer kurz vor dem Masters wird dann alles wieder künstlich hergerichtet, lauter blühende Blumen eingesetzt, die hier sonst gar nie wachsen würden. Die Greens sind zudem beheizbar, was mir auch gar nicht gefällt und wenig dem Zeitgeist entspricht. In Augusta National ist alles künstlich, wie so oft in Amerika. Augusta ist für Umweltaktivisten der Inbegriff für alle Golfplätze, was natürlich schlecht ist für unseren ganzen Sport.
Woran erkennt man einen Harradine-Platz, und baut ihr auch Signature Holes?
Diesen amerikanischen Ausdruck Signature Hole mag ich gar nicht. Was soll das sein? Das ist doch alles nur Marketing-Geschwafel. Sicher gibt es Löcher, die speziell sind. Aber wieso soll man auf einem Platz ein Loch herausnehmen? Generell konzentriere ich mich auf die Par-3-Löcher. Diese Löcher sieht man als Spielender ganz und spielt direkt zur Fahne. Wichtig ist mir, dass man das Green und dessen Fläche ganz sieht, also plane ich nie ein Par-3 hügelaufwärts.
Ist es wahr, dass du schon als Teenager Golfplätze gebaut hast?
Das stimmt. Mein Vater hat mich immer während der Sommerferien für einen Arbeitsmonat auf eine Golfplatz-Baustelle mitgenommen, wo ich arbeiten «durfte». Mit 13 Jahren das erste Mal. Ich kann mich da an viele schöne, aber auch strenge Momente erinnern. Es war eine wahnsinnige Zeit für mich, mit den italienischen Arbeitern zusammen Schubkarren voll Dreck von A nach B zu stossen und bei jedem Wetter draussen auf den Baustellen zu sein. Ganz ehrlich, ich habe es manchmal auch gehasst. Während meine Schulkollegen im Tessin den Sommer genossen, war ich irgendwo in der Schweiz im Arbeitseinsatz. Heute bin ich aber froh um diese Erfahrungen, die ich damals machen konnte.
Welche Bedeutung haben Golfplätze für dich?
Ganz ehrlich: Golfplätze sind für mich grosse Gärten, deren Gärtner ich bin (sagt er mit Augenzwinkern). Ein schöner Golfplatz sollte Freude bereiten mit seiner Natur und Pflanzenvielfalt. Es sollte ein Genuss sein, in diesem Garten spielen zu dürfen. Und wenn der Score einmal schlecht ist, so what?
Hast du noch einen Traum, was deine Tätigkeit als Golfplatzarchitekt anbelangt?
Ich würde sehr gerne einen Golfplatz irgendwo direkt am Meer bauen, mit schönen Felsen. Bis heute hat sich dieser Wunsch aber leider noch nicht erfüllt. Vielleicht kommt ja mal noch die passende Anfrage, ich habe Zeit, ich bin ja erst 77 Jahre jung!
Golf gehörte bei Firmengründer Donald Harradine stets dazu: Bei der Eröffnung des Golfplatzes Arosa (zweiter von links, mit Hut), zusammen mit seiner Frau Babette, als junger Caddie oder als Gründer der Greenkeeper-Vereinigung.
Peter Harradine vor seinem Geschäftshauptsitz in der Gemeinde Caslano. Das Tessin ist der Lebensmittelpunkt und das Zuhause des Schweizer Golfplatzarchitekten.
Schweizer Harradine-Plätze
Die folgenden Schweizer Golfplätze wurden von Harradine-Golf ursprünglich geplant oder über die Jahre von anderen bearbeitet:
- Golf Club Bad Ragaz
- Vulpera
- Flims Bern (Gurten)
- Arosa
- Ostschweizerischer Golf Club Niederbüren
- Lenzerheide
- Gstaad-Saanenland
- Davos
- Montreux (Aigle)
- Genf (Onex)
- Schönenberg
- Breitenloo
- Interlaken-Unterseen
- Lugano
- Villars
- Golf & Country Club Zürich (Zumikon)
- Bonmont
- Riederalp
- Küssnacht am Rigi
- Sedrun
- Nuolen
- Ascona
- Golf Club de Lavaux
- Ybrig
- Losone
- Sion
- Heidiland (Bad Ragaz)
- Blumisberg